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Bestattungsunternehmen Eva-Maria Hinz - Ihr Bestatter in der Region Löbau, Niesky und Bautzen

Bestattungsarten beim Bestattungsunternehmen Hinz

Welche Wahl Sie auch treffen, wir beraten Sie und organisieren den gesamten Ablauf

Ein jeder von uns hat zu Lebzeiten schon einmal darüber nachgedacht welchen Weg er selbst zur Beisetzung wählen würde. Nur haben wir es auch ausgesprochen?

Es spielt dabei die persönliche Überzeugung, Religion sowie die eigene Lebenseinstellung eine wichtige Rolle. Wir wissen in etwa was bei der jeweiligen Bestattungsart mit uns passiert und sollten diese Wahl nicht allein unseren Angehörigen überlassen.

Wenn Sie dennoch als Angehöriger gerade in der Situation sind wählen zu müssen, möchten wir Ihnen folgend die Bestattungsarten etwas erklären.
Nicht ausschließlich die klassische Erdbestattung oder die Feuerbestattung gehören zu unserem Wirkungsbereich. Wir organisieren gern feierliche Seebeisetzungen in Nord- oder Ostsee oder auch eine Diamantbestattung. Besonders naturverbundenen Menschen kommt vielleicht eine Baumbestattung in einem Friedwald oder einer so genannten Streuwiese entgegen. Diese sind in Sachsen noch nicht sehr weit verbreitet, erfreuen sich aber wachsender Beliebtheit.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, wir sorgen dafür, dass die Bestattung korrekt ausgeführt wird und einen friedvollen, ehrenhaften letzten Weg für den Verstorbenen bedeutet. Es ist uns ein persönliches Anliegen, dass alle Anwesenden die Zeremonie als einen würdevollen Abschied in Erinnerung behalten.

Bei der Erdbestattung wird der Verstorbene in einen Sarg aus höherwertigem Holz gebettet und in diesem der Erde übergeben. Dies soll laut Sächsischem Bestattungsgesetz binnen 8 Werktagen (ohne Sonn- und Feiertage) nach Feststellung des Todes erfolgen. Mit einer Genehmigung, die wir für Sie beim Gesundheitsamt einholen, kann diese Frist auch verlängert werden. Dies wird notwendig wenn in Abstimmung mit dem Friedhof, Pfarrer oder Redner und den Familienmitgliedern so schnell kein passender Termin vereinbart werden kann.

Die Gräber werden je nach Friedhof als Wahl-, Reihen- oder Gemeinschaftsgräber angeboten. Die gesetzliche Ruhezeit beträgt nach Bundesland und Kommune zwischen 20 und 30 Jahre. In dieser Zeit vergeht der Körper.

Diese Art der Bestattung ist für die Menschen am ehesten begreifbar. Der Verstorbene ist einem sehr nah. Besonders Kindern kann der Tod/Abschied so auf natürliche Weise leichter vermittelt werden.

Der Preis sollte generell nicht das Argument für eine Bestattungsform sein. Jedoch sind die Grabstellen größer und bedürfen unter Umständen intensiverer Pflege.
Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Särgen, egal ob Sie sich für einen Kiefern-, Eichen- oder Designersarg entscheiden.

Bei einer Feuerbestattung wird der Verstorbene in einem Sarg zum Krematorium gefahren und dort eingeäschert. Es ist üblich, hierfür einen schlichten, schönen Holzsarg aus weicherem Holz zu verwenden. Hat der Verstorbene zu Lebzeiten zur Einäscherung keine Willenserklärung abgegeben, müssen dies die nächsten Verwandten in seinem Namen tun. Die sterblichen Überreste werden dann in eine verplombte Aschekapsel gefüllt die wiederum in eine Schmuckurne Ihrer Wahl kommt.

Es gibt Urnen aus Metall, Holz, Glas, Ton, Stein, Muschelkalk und Zellulose. Wir bieten Ihnen die verschiedenen Urnen in unterschiedlichen Formen und Farben. Die Urnen können mit Gravuren, Symbolen, Schriftzeichen, Bildern oder Bemalungen versehen werden. Sie dürfen gern dabei mitwirken. Diese wird dann in einem Urnengrab beigesetzt.

In Sachsen muss das innerhalb von 6 Monaten nach der Einäscherung geschehen. Auch hier stehen Reihen-, Gemeinschafts- oder Wahlgrabstellen zur Auswahl. Die Beisetzung in so genannten Urnengemeinschaftsanlagen / Massengräbern wird immer beliebter, da viele Nachkommen heute weiter weg wohnen oder der hinterbliebene Ehepartner sich über viele Jahre gesehen nicht im Stande fühlt die Grabpflege zu übernehmen. Welche Art von Grabstellen es genau gibt, ist von Friedhof zu Friedhof sehr unterschiedlich – wir helfen Ihnen gern, sich damit zurechtzufinden.

Hier wird die Asche in speziell für Seebestattungen gefertigten Urnen, meist aus Muschelkalk, aufbewahrt. Es sind aber auch Seebestattungen im Mittelmeer und Atlantik möglich. Die Seebestattung kann still (ohne Angehörige) oder mit Angehörigen (Trauerfeier an Bord) durchgeführt werden.

Die Asche wird in bestimmten Gebieten (außerhalb der Dreimeilenzone – hier darf weder gefischt noch Wassersport betrieben werden) dem Wasser übergeben. Vorher hält der Kapitän die Trauerrede. Die Angehörigen können Blumen oder Blütenblätter auf das Wasser geben. Aus Umweltschutzgründen ist das Übergeben von Kränzen und Blumengebinden mit Schleifen nicht erlaubt. Anschließend bekommen die Angehörigen eine Seemannskarte, in welche die Position eingetragen wurde. Gedenkfahrten können auf Wunsch durchgeführt werden.

Die Urne mit der Asche der/des Verstorbenen wird in die Schweiz geschickt. In einem speziellen chemischen Verfahren wird der Kohlenstoff aus der Asche extrahiert und unter hoher Temperatur und extrem hohem Druck über einen Zeitraum von mehreren Wochen zu einem Diamanten umgewandelt. Danach erfolgt der Schliff des Rohdiamanten. Die Angehörigen können entscheiden, wie viele Diamanten und in welchem Schliff gefertigt werden sollen.

Die Diamanten werden in einem Holzkästchen geliefert. Natürlich kann man den Diamanten auch zu einem Schmuckstück z. B. Ring oder Kettenanhänger arbeiten lassen. Es besteht die Möglichkeit, die gesamte Asche für die Diamantgewinnung zu verwenden. Es ist aber auch möglich, nur einen Teil der Asche zu verwenden und den anderen Teil auf einem Friedhof in einer Grabstelle beizusetzen.

Es gibt in allen Bundesländern in Deutschland die Möglichkeit, den Verstorbenen im Friedwald in speziell dafür hergestellten Urnen zu bestatten. Voraussetzung für eine Friedwald- oder Baumbestattung ist auch hier die vorherige Einäscherung der/des Verstorbenen. Die Urnen, die in einem „Friedwald“ oder „Ruheforst“ verwendet werden, bestehen meist aus Holz oder Zellulose.

Von den Angehörigen wäre zu klären, ob man unter einen Gemeinschaftsbaum (dort werden auch die Urnen anderer Verstorbener beigesetzt) oder einen Freundeskreis- oder Familienbaum (dafür müssen die Freunde oder Familienangehörigen ihre Zustimmung erteilen), weil sie dort später auch beigesetzt werden, oder ob man einen Baum für sich hat.

Eine Trauerfeier mit Redner und Musik kann im Wald abgehalten werden. Ansonsten hält der Förster eine kleine Ansprache. Aus Umweltschutzgründen sind nur einzelne Blumen oder Blütenblätter zur Beisetzungszeremonie erlaubt. Zur Kennzeichnung wird von dem Förster eine Plakette mit Nummer oder mit Namen (je nach Waldsatzung) am Baum angebracht. Es gibt aber auch schon verschiedene Friedhöfe, welche innerhalb des Friedhofes Baum- oder Waldabteilungen für Baumbestattungen anbieten. Wir sind Ihnen gern bei der Wahl behilflich.

Die Urne des Verstorbenen wird in die Schweiz geschickt.

Bei der Almwiesenbestattung wird die Urne auf einer extra dafür genehmigten Wiese beigesetzt und bei der Bergbestattung an einem Felsen.

Diese Bestattungsformen können mit einer Trauerfeier stattfinden. Dafür ist das dortige Unternehmen verantwortlich. Wir sind Ihnen gern bei der Kontaktaufnahme behilflich.

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